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Neues isländisches Sole-Dampfbad STROKKUR in der Thermalwelt der Thermen

Mittwoch, 18.01.2012

Neues Geysirbad „STROKKUR" in der Thermalwelt der Carolus Thermen Bad Aachen

Am 20. Januar wird das neue isländische Sole-Dampfbad offiziell in Betrieb genommen

Aachen - STROKKUR - so heißt das neue Geysirbad in der Thermalwelt der Carolus Thermen, das am 20. Januar 2012 offiziell vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Kur- und Badegesellschaft mbH, Ratsherrn Dr. Ralf Otten, sowie Geschäftsführer Werner Schlösser in Betrieb genommen wird.

Die renommierte Firma Klafs aus Schwäbisch-Hall baute in den letzten Wochen quasi über Nacht an alter Stelle in der Badehalle ein neues Sole-Dampfbad der Superlative und gleichzeitig einen für die Firma einzigartigen Prototyp, den es in dieser Form in Deutschland bisher nicht gibt und der sicherlich für Überraschungen sorgen wird.

STROKKUR heißt auf Deutsch "Butterfass" und ist der Name eines isländischen Geysirs, der in regelmäßigen Abständen heißes Wasser und Dampf aus dem Boden schießt. Dabei erreicht die kochende Wassersäule in der Realität bis zu 35 m Höhe.

Links zu einem Video und Bildern des isländischen Geysirs:

http://www.youtube.com/watch?v=w6SQX_7qTEU&feature=related

http://www.google.de/search?q=strokkur&hl=de&client=firefox-a&hs=WJY&rls=com.frontmotion:de:unofficial&prmd=imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=Ijf8TovXFIjDtAbH5q29CQ&ved=0CDgQsAQ&biw=1920&bih=859

Das neue STROKKUR in der Thermalwelt ist der Atmosphäre des isländischen Geysirs phantasievoll nachempfunden: hinterleuchtete Glaswände, ein Sternenhimmel, zwei dekorative Dampfkamine, ein kleiner künstlicher Geysir, individuell steuerbare Dampfstöße sowie die Farbgestaltung in Blau-, Türkis und Grüntönen erinnern an den isländischen Geysir STROKKUR und lassen genügend Raum für erholsame Aufenthalte. Bis zu 20 Personen finden gleichzeitig im neuen Sole-Dampfbad Platz.

Besonders hinzuweisen ist auf die salzhaltige Luft in diesem Dampfbad. Über eine Ultraschall-Vernebelung wird konzentrierte Sole im Raum verteilt. Die Gäste atmen dadurch eine Luft wie bei einem Spaziergang am Nordseestrand ein.

Die Firma Klafs baute mit dem STROKKUR in den Aachener Carolus Thermen ein einzigartiges Sole-Dampfbad, das vor allem die Wünsche des Bauherrn berücksichtigt und tatsächlich zu einem Prototyp avancierte. So gab das Management der Carolus Thermen bei der Ausschreibung die Vorgabe, nicht nur ein normales Dampfbad zu bauen, sondern eine thematische Dampfkabine mit entsprechend realistischen Inhalten. „Wir haben im Vorfeld eine intensive Recherche durchgeführt und sind bei unserer Suche auf den isländischen Geysir „Strokkur" gestoßen. Die Bilder und Beschreibungen dieses Naturspektakels haben uns überzeugt und dazu veranlasst, diese Stimmung bei uns in den Thermen nachzubauen. Das war für die Firma Klafs eine große Herausforderung, die sie meisterhaft und überzeugend umgesetzt hat, " erläutert Werner Schlösser, Chef der Carolus Thermen, das neue Projekt. „Wir wollen für unsere Gäste im Rahmen unserer Möglichkeiten immer wieder neue Überraschungen umsetzen und so den Besuch der Thermen attraktiv halten", so Schlösser weiter.

Angebotsspektrum der Carolus Thermen wurde erweitert

Diesem Gedanken folgend hat man in den vergangenen Monaten bereits einiges in den Thermen verändert und ergänzt:

So wurde im Außenbereich der Saunawelt eine neue „Nebel-Dusche" installiert, die auf Knopfdruck nicht kaltes Wasser, sondern ein Aerosol - also kalten Wassernebel - ausstößt und somit für viele Gäste angenehmer als eine kalte Dusche ist, da der Kreislauf nicht ganz so strapaziert wird.

Außerdem wurde das neue „Infrarot-Tepidarium" in der orientalischen Badewelt in Betrieb genommen. Die Stammgäste der Thermen wissen das Tepidarium schon lange zu schätzen. Angenehme Wärme aus dem Fußboden und aus den Bänken wirkt tief in den Körper hinein und sorgt für gesunde Entspannung. Neu sind nun die zusätzlichen Infrarotstrahler, die kreisförmig an der Decke des Tepidariums angebracht wurden und für bessere Tiefenwärme sorgen. Sie strahlen frontal auf den Körper und erwärmen ihn auf schonende Weise. So ist eine bessere Rundumwärme für den ganzen Körper gewährleistet, einem ausgewogenen Entspannungsgefühl steht nichts mehr im Wege.

Die Infrarotbestrahlung führt sowohl zu einer oberflächlichen als auch zu einer tieferen Erwärmung des Körpers. Üblicherweise verwendet man die Infrarotbestrahlung vor allem zur Vorbereitung auf Massagen oder physiotherapeutischen Anwendungen. Die Strahlung wird an der Körperoberfläche absorbiert, eine Erwärmung tiefer gelegener Gewebestrukturen findet vorwiegend durch die Wärmeableitung nach innen statt. Durch die Anregung der Hautrezeptoren kommt es auch zur Aktivierung der Blutmikrozirkulation. So kann neben der allgemein entspannenden Wirkung auch lokal eine schmerzstillende Wirkung eintreten. Vor allem bei muskulären Verspannungen wirkt die Infrarotbestrahlung. Auch bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats wird sie empfohlen. Die gleichzeitige Infrarotbeleuchtung hat auch stimulierende Wirkung auf das Immunsystem und erhöht somit die Widerstandskraft. Letztlich kann die Infrarotbestrahlung auch bei psychosomatischen Erkrankungen sowie Nervosität sehr beruhigend wirken.

Im Tepidarium der Carolus Thermen haben die Gäste die Möglichkeit, per Knopfdruck die Infrarotbestrahlung ihres Sitzplatzes für jeweils circa zehn Minuten kostenlos zu aktivieren.

Vor einigen Monaten wurde bereits das neue „Tipi" im Außenbereich der Saunawelt in Betrieb genommen. „Dort haben wir an der Stelle des alten „Tipis" die Zeltkonstruktion regendicht erneuert und einen gemütlichen Gaskamin installiert, so dass man sich dort zwischen den Saunagängen bei jeder Witterung aufhalten kann", erklärt Werner Schlösser. Das „Tipi" ist bei den Gästen der Thermen sehr beliebt und wird stark genutzt. Auch werden dort bei Saunanächten oft Geschichten erzählt oder es wird dort musiziert. „Ein echter Geheimtipp", schwärmt Schlösser.

Weitere Informationen erteilen die Carolus Thermen Bad Aachen unter Tel. 0241/182 74-0 oder unter www.carolus-thermen.de (Till Schüler)

Aachen, 20. Januar 2012-V03.F. (797 Wörter / 6.013 Zeichen)

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